Tanztherapie

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Den einzelnen Menschen durch Auskosten des eigenen ästhetischen Bewegungsproduktes wieder mit seinem Selbst, seinem Wesenskern zu verbinden, das ist mein Ziel in der tanztherapeutischen Arbeit.
Yolanda Bertolaso

Wie man auch – wieder – durch die moderne Entwicklungspsychologie weiß, bildet sich das Bewusstsein eines Menschen über das Körperbewusstsein.

Tanztherapie als Künstlerische Therapieform geht durch den Einbezug von Kunst, Ästhetik, Phantasie und Kreativität über Bewegungstherapie, Physiotherapie, Gymnastik etc. hinaus.

Künstlerische Tanztherapie als vornehmlich körper-, raum- und schwerkraftbezogene Richtung beeinflusst die innere und äußere Haltung, beansprucht und reguliert sinnesorganische und motorisch-physiologische Vorgänge. Die verschiedenen Formen der Bewegung und des Tanzes zielen auf Partner- und Gemeinschaftserlebnis und verhelfen zu einem tieferen Selbstverständnis und zu einem authentischeren Verhalten in der Repräsentation seiner selbst.

Hier werden Zielgruppen mit primär physiologischen und solche mit primär psychischen Problemen unterschieden, wenngleich auch das eine erfahrungsgemäß stets in das andere hineinspielt.

Als nonverbale Therapieform erreicht die Künstlerische Tanztherapie auch die Personen, denen das Verbalisieren aus den unterschiedlichsten Gründen schwer fällt, oder solche, die sich durch Über-Eloquenz entziehen.